Gebetsbrief
Tag für Tag wenden sich Schwangere in Not an Profemina. Sie suchen verzweifelt nach Hilfe, nach Rat und Orientierung. Die Profemina-Beraterinnen sind bedingungslos für diese Frauen da. Die 1000plus-Beter begleiten diese Frauen im Gebet, bringen sie, ihre Familien und ihre große Not vor Gott und helfen so mit, dass Wunder des Lebens wahr werden können.
Laura (24) weiß seit kurzem, dass sie schwanger ist. Derzeit ist Laura arbeitslos und die Beziehung zum Kindesvater ist sehr instabil. Trotz der schwierigen Umstände möchte Laura das Kind aber gerne behalten. Allerdings scheut der Kindsvater die Verantwortung und die Stimmung bei ihnen zu Hause ist sehr schlecht. Deshalb überlegt Laura, ob und wie sie sich der Verantwortung auch alleine stellen könnte.
- dass Laura weiterhin die Kraft hat, zu ihrem Baby zu stehen.
- dass sie Lösungen findet, die für ihre Familie langfristig am besten sind.
- dass ihr Partner gemeinsam mit Laura das Kind annehmen kann.
Madlen (37) ist ungeplant mit dem zweiten Kind schwanger und weiß nicht, woher sie die Kraft für diese Aufgabe nehmen soll. Ihr Erstgeborener ist zwar schon im Teenie-Alter, hat aber mit Ängsten zu kämpfen. Er hat Madlen von Anfang an viel Kraft gekostet. Nun fühlt sie sich zu alt, um erneut solch einer Herausforderung gewachsen zu sein. Aus Angst vor Überforderung überlegt sie, eine Abtreibung vornehmen zu lassen.
- dass Madlen Vertrauen ins Leben fassen kann.
- dass ihr Partner sie unterstützt und sie Hilfe im Alltag finden.
- dass auch Madlens zweites Kind leben darf.
Natascha (33) fühlte sich in ihrer Beziehung schon lange nicht mehr gesehen und hatte sich von ihrem Partner getrennt. Kurz nach ihrem Umzug in eine eigene Wohnung stellte sie die Schwangerschaft fest. Im ersten Augenblick konnte sie sich freuen und hat sich das Kind auch zugetraut. Nach und nach kommen jedoch immer mehr Ängste auf und sie denkt darüber nach, ob ihr eine Abtreibung nicht einen Neustart verschaffen würde – ohne für immer an diesen Mann gebunden zu sein.
- dass Natascha an ihrem ursprünglichen Ja zu ihrem Kind festhalten kann.
- dass sie durch ihr Umfeld und dank der Profemina-Beratung weiter darin bestärkt wird.
- dass ihr Kind das Licht der Welt erblicken darf.
Annarita (39) ist ungeplant schwanger. Sie hat bereits zwei Kinder und fühlt sich mit Haushalt, Berufstätigkeit und allen Entscheidungen die Kinder betreffend von ihrem Partner oft allein gelassen. Sie spürt einerseits bereits jetzt, dass sie mit einer Abtreibung psychisch nicht zurecht kommen würde, doch die Erschöpfung und die Enttäuschung lässt sie nur diesen Weg sehen.
- dass Annarita sich mit ihrem Partner aussprechen kann und Unterstützung findet.
- dass die beiden neu zueinander finden und ihren Alltag neu gestalten.
- dass auch Annaritas drittes Kind leben darf.
Helena (29) ist Mutter zweier Kinder und hat beruflich ihren Traumjob erreicht, mit dem sie sehr glücklich ist. Mit der Entscheidung für ihr drittes Kind müsste sie diesen Job vermutlich unwiderruflich aufgeben. Sie hatte sich zwar immer ein drittes Kind vorstellen können, aber in der jetzigen Situation spricht für sie alles dagegen. Sie fürchtet, dass ein drittes Kind gerade „alles komplizierter, anstrengender und chaotischer macht“. In ihr tobt der Kampf zwischen Herz und Verstand und Helena weiß nicht, welche Entscheidung sie „mehr bereuen würde“.
- dass die Tür zu Helenas beruflichen Möglichkeiten nicht ganz zugeschlagen wird.
- dass ihr Mutterherz nichts bereuen muss.
- dass Helena Ja zum Leben sagen kann.
Mit dankbaren Grüßen für Ihre treuen Gebete
Ihr
Dr. Markus Arnold
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Kommentare
Margarete Weiblen
Ich freue mich jedes Mal auf den Gebetsbrief und zuvor, welche Mutter nun doch, trotz den Schwierigkeiten, ein Ja zu ihrem Kind gefunden hat. Wenn eine Entscheidung für eine Abtreibung fällt, bin ich sehr sehr traurig. Es wäre doch auch möglich, das Kind nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Ist diese Möglichkeit für eine schwangere Mutter eine Option, anstatt einer Abtreibung? Das würde ich gerne wissen.
Und: herzlichen Dank für Ihre Einsätze, Gespräche und Hilfen für schwangere Frauen! Das ist so segensreich. Shalom und liebe Grüße, Margarete Weiblen